Heilpädagogische Fördergruppe
Der HPD bietet eine Spiel-/ Fördergruppe an. Zielsetzungen sind:
• Erste Gruppenerfahrungen sammeln
• Kennenlernen und Einhalten von Abläufen und einfachen Gruppenregeln
• Selbständigkeit (z.B. An- und Ausziehen, Znüni essen)
• Kontaktaufnahme zu anderen Kindern
• Ablösung von den Eltern, Ängste überwinden
• Vorbereitung für Spielgruppe am Wohnort oder für den Kindergarten
pdf Flyer Spiel- Fördergruppe
Erziehungskurse für Eltern
Bei Bedarf bieten wir Erziehungskurse für Eltern an, deren Kinder beim HPD gemeldet sind.
Beratung für Fachpersonen
Wir beraten Spielgruppenleiterinnen, Erzieherinnen und weitere Fachpersonen bei Fragen zu auffälligen Kindern.
Projekt KiBeBe
Das Projekt KiBeBe unterstützt die familienergänzende Kinderbetreuung im Vorschulalter im Kanton Zug für Kinder mit besonderen Bedürfnissen. Familien mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen sollen ohne Nachteile gegenüber den anderen Familien vorschulische Betreuungsangebote in Anspruch nehmen können.
Das Projekt wurde lanciert von Pro Infirmis Zug, Insieme Cerebral Zug, Tagesheime Zug, Spielgruppenverband Kanton Zug, Tagesfamilien Kanton Zug und Heilpädagogischer Dienst Zug.
Der Heilpädagogische Dienst Zug (HPD) fungiert als Koordinationsstelle für das Projekt KiBeBe. Er erfüllt folgende Aufgaben:
• Entgegennahme der Anmeldungen
• Fachliche Abklärung des Kindes und darauf basierend die Festlegung des Unterstützungsbedarfs
• Überprüfung der Anerkennungskriterien der Leistungserbringer
• Erteilung der Kostengutsprache für eine Assistenz für eine bestimmte Dauer
• Überprüfung der laufenden Betreuungsverhältnisse bezüglich Quantität des Unterstützungsbedarfs
pdf Flyer KiBeBe
Öffentlichkeitsarbeit
Gerne bieten wir anderen Institutionen und Interessengruppen themenbezogene Referate und Informationsanlässe zum Angebot des HPD an.
Gut zu wissen
Wir stehen unter Schweigepflicht.
Heilpädagogische Früherziehung ist eine freiwillige Massnahme.
Die Zusammenarbeit mit den Eltern wird in einem Arbeitsbündnis festgelegt.
Heilpädagogische Früherziehung wird vom Kanton finanziert und ist für Eltern kostenlos.

